Hier ein paar Zitate die zu Nachdenken  einladen.

 

 

 

 

Fürchte dich nicht, langsam zu gehen.
Fürchte dich, stehen zu bleiben.

Christian August Vulpius, deutscher Schriftsteller, 1762 – 1827

 

 

 

 

Wenn das, was wir tun, nicht funktioniert, warum versuchen wir nicht etwas völlig anderes?

Stattdessen verdoppeln wir unsere Anstrengungen, um mit der uns selbstverständlich erscheinenden Methode ans Ziel zu kommen.
(Deborah Tannen, US-amerikanische Schriftstellerin, geb. 1945)

 

 

 

Wenn uns etwas aus dem gewöhnlichen Gleise wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren.

Dabei fängt nur etwas Neues, Gutes an.

Solange Leben da ist, gibt es aus Glück.

(Leo Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828 - 1910

 

 

Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt dem Willen.
(Mahatma Ghandi, indischer Rechtsanwalt und Staatsmann, 1869 - 1948)

 

 

Ich glaube, dass die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der oft gerade die besten Menschen scheitern.
(Johann Christian Friedrich Hölderlin)

 

 

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts,
aber ihr Abriss ist sehr teuer.
(Francòis Mauriac)

 

Alles auf dieser Welt ist relativ.

Fragen Sie einmal Gänse und Truthähne nach ihrer Meinung über Weihnachten!

Peter Willforth

 

 

 

Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Humanist und Schriftsteller, 1900 – 1944

 

 

 

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